Alle Informationen zur Eisstock EM und WM in Waldkraiburg gibt es ab sofort unter:
Es war eine super WM. Danke an alle Fans, Sportler, Funktionäre und an das gesamte Organisationsteam 2012. Habe sehr viele neue Freunde gewonnen. Danke für alles. Alle Ergebnisse unter:
Fünf Feldspieler und zwei Torleute – Klingmann am Knie operiert
Die
Planungen für die Fußball-Regionalliga schreiten beim TSV Buchbach
voran: Die wirtschaftlichen Voraussetzungen sind geschaffen, im Stadion
wird bereits fleißig gewerkelt und auch der Kader nimmt konkrete Formen
an. Insgesamt sieben Neuzugänge stehen bereits fest.
Neben
Angreifer Christoph Hösl (22), der in der abgelaufenen Saison zehn Mal
für die SpVgg Landshut getroffen hat, kommt mit Mario Staudigl (21) vom
Regionalligisten FC Ingolstadt II ein weiterer Angreifer. Der ehemalige
Unterhachinger wurde in der abgelaufenen Saison 15 Mal eingesetzt und
wohnt in Emmering bei Wasserburg.
Als
Nachfolger von Torhüter Sandro Volz, der als Stürmer zum Kreisligisten
SV Eichenried wechselt, stand der Wechsel von Florian Preußer (SB
Rosenheim) ja schon länger fest. Mit Alexander Wolf (18) von den
A-Junioren des TSV 1860 Rosenheim haben die Buchbacher ein weiteres
Torhüter-Talent verpflichtet – ein Transfer der nahe lag, zumal Wolf in
Wörth bei Buchbach wohnt.
Als
Verstärkung und Ergänzung für die Abwehr haben sich Philip Steinkamp und
Thomas Edlböck dem Aufsteiger angeschlossen. Steinkamp (21), aktuell
ohne Verein, spielte zuletzt in der Osnabrücker U 19 und wohnt seit
einem halben Jahr in Ampfing. Edlböck (22) hat in der abgelaufenen
Saison der Landesliga Süd 32 Spiele für den TSV Eching absolviert und
derzeit kämpft der frühere Freisinger noch mit seinem Club um den
Bayernligaaufstieg, der jedoch nach dem 0:3 in Pullach nur noch schwer
zu realisieren ist.
Fürs Mittelfeld
hat Buchbach darüber hinaus den 23-jährigen Sebastian Hinz unter Vertrag
genommen, der vom TSV Erding kommt. Ein groß gewachsener Spieler mit
Talent, der aber sicher wohl noch eine Eingewöhnungsphase braucht. „Wir
werden mit Sicherheit noch ein oder zwei Leute holen, aber da wird sich
in den nächsten Wochen noch nicht allzu viel tun“, sagt Abteilungsleiter
Günther Grübl. Und: „Es ist klar, dass wir uns in der kommenden Saison
breiter aufstellen müssen, aber wir haben jetzt das Gerüst so weit
fertig, so dass wir in Ruhe abwarten können, bis sich der überhitzte
Transfermarkt etwas beruhigt hat.“
Neben
Volz (beruflich bedingt), Stefan Bernhardt (Trainer TSV Buchbach II)
und Björn Hertl (familiär bedingte Pause) haben die Buchbacher keine
Abgänge zu verzeichnen, allerdings fällt Stürmer Thomas Hamberger
(Kreuzband-Operation) ja noch bis mindestens Herbst aus. Darüber hinaus
wurde Ralf Klingmann am lädierten Knie operiert – hier muss man auch
erst mal abwarten, ob der Linksverteidiger beim Trainingsauftakt Mitte
Juni bereits wieder dabei ist.MB.
U20 wird bei Deutscher Meisterschaft Fünfter
Eine ganz starke Turnierleistung haben die U20-Mädels der
Roten Raben auf der Deutschen Meisterschaft in Vilsbiburg gezeigt! Das
Team um Kapitänin Lena Stigrot hat sich auf den 5. Platz gespielt! Das
hätte niemand von diesem jungen Team - und dieser Konstellation -
erwartet. Schließlich spielte eine gelernte Zuspielerin (Antonia Kaiser)
im Mittelblock, eine Libera (Cassandra Raß) über Außen und eine erst
14-jährige Libera (Dona Kastrati) sprang für die am zweiten Turniertag
von Schmerzen außer Gefecht gesetzte Anna Pogany ein. Lena Stigrot
übernahm die Rolle als Außenangreiferin und Sophia Kozlowski, Chantal
Martin und Lena Baumann überzeugten ebenfalls auf ihren Positionen. Und
auch die Youngsters Julia Brandhuber, Lena Gilch, Lena Mendler und Lisa
Wagenbauer bestätigten mit ihren Kurzeinsätzen immer das ins sie
gesetzte Vertrauen.
Nach dem unglücklichen 1:2 gegen das SWE Volley Team Erfurt hieß der
erste Gegner in der Vilstalhalle TV Villingen. Nervös starteten die
Roten Raben in diese Partie, deren Gewinner die Chance haben sollte, um
Rang 5 zu spielen. Aufgrund einer zu hohen Eigenfehlerquote und starken
Aufschlägen des Gegners lagen die Vilsbiburgerinnen schnell mi 3:9
zurück, was im 13:25 mündete.
Für die ersten drei Punkte des zweiten Satzes sorgte dann aber Rote
Raben Zuspielerin Sophia Kozlowski mit ihrer Zuspielfinte und ihren
starken Aufschlägen. Schnell baute das Team von Trainer Dirk Groß diesen
Vorsprung auf 10:1 aus, jetzt war Villingen vollkommen von der Rolle.
Die Roten Raben zogen ihr Spiel durch und gingen mit 25:16 in den
Entscheidungssatz. 4:1 im Tie-Break führten sie schon, doch Villingen
kam auf 6:6 wieder heran. Von da an war es ein spannendes
Kopf-an-Kopfrennen, die Führung wechselte ständig. Mit 16:14 war es das
verdient bessere Ende für die jungen Vilsbiburgerinnen.
Kurz darauf setzte sich auch der Schweriner SC mit 2:1 gegen den FTSV
Straubing durch und verhinderte so ein erneutes Niederbayernderby. Den
ersten Satz dieses Spiels um Platz 5 dominierten größtenteils die
Gastgeberinnen und gewannen ihn mit 25:22. Im darauf folgenden Kapitel
erwischte der Schweriner SC den besseren Start und die Roten Raben lagen
früh mit vier Punkten hinten. Doch sie kämpften sich auf 8:8 heran und
erarbeiteten sich die 13:10-Führung, was den SSC in die Auszeit zwang.
Von da an gab es für Lena Stigrot, Sophia Kozlowski und Co. kein Halten
mehr und sie bauten den Vorsprung bis auf 24:17 aus. Gleich den ersten
Matchball verwandelten sie und sicherten sich den letztendlich
deutlichen 2:0-Erfolg.
Deutscher Meister ist der Dresdner SC, der sich im Finale mit 2:0 gegen Rotation Prenzlauer Berg Berlin durchgesetzt hat.
Stimmen zum Turnier Joachim Weiershaus, Präsident Rote Raben Vilsbiburg: "Unsere U20 hat
eine super überraschende Leistung gezeigt, mit dem 5. Platz hatte
niemand gerechnet. Die Veranstaltung ist super abgelaufen, es ist toll,
so viele freiwillige Helfer zu haben, die überall mit anpacken. Auch die
neue Halle hat sich für ein Turnier dieser Art bewährt und hat viel Lob
von allen Seiten bekommen."
Alice Bock, Deutsche Volleyball-Jugend: "Es war eine hervorragende
Organisation, ich habe selten so etwas Professionelles gesehen. Hinzu
kamen tolle Leistungen aller Mannschaften."
Dirk Groß: "Das war einfach nur der Wahnsinn. Ich bin unglaublich stolz auf diese Mannschaft!"
Stephan Kulhanek: "Aus unseren Möglichkeiten haben wir das Maximale
rausgeholt. Und das Ganze ging nicht über Einzelspieler, sondern wir
sind als Team über uns hinaus gewachsen. Jeder hat seine Aufgaben
erfüllt, ob kleine - wie Lisa Wagenbauer mit ihren Aufschlägen - oder
große - wie Lena Stigrot als Kapitän. Dabei haben wir im Spiel gegen
Erfurt sogar kurz an der Medaille geklopft. Das Großartige ist, dass wir
nächstes Jahr noch genauso spielen können, da wir keine Mädels des
Jahrgangs 1993 dabei hatten. Und außer Lena und Anna sind alle noch
U18."
Cassandra Raß: "Wir sind unglaublich glücklich. Heute war es sogar
noch spannender als gestern. Ich fand es toll, wieder Annahme/Außen zu
spielen, schließlich bin ich erst seit einem Jahr Libera."
Dona Kastrati: "Es war einfach nur aufregend. Und die Unterstützung
der Fans war grandios, ohne sie wären wir nicht so weit gekommen!"
Lena Mendler: "Für mich war es das erste große Turnier dieser Art. Es
hat uns natürlich sehr geholfen, dass wir daheim spielen konnten."
Danke an Sponsoren
Ein großer Dank gilt allen Sponsoren, insbesondere dem Autohaus
Ostermaier, die die Ausrichtung dieser Deutschen Meisterschaft
unterstützt haben!